Kochen für Unbeugsame
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Kochen für Unbeugsame

Kochen für Unbeugsame

Genuss ohne Zeigefinger

Das Glück beginnt für den griechischen Philosophen Epikur auf dem Teller, aber es endet nicht dort. In diesem Sinne richtet sich dieses Buch weniger an ausgewiesene Feinschmecker als an all jene, die gut und „normal“ essen wollen – auf Grundlage deutscher Küchentradition, die immer auch von anderen Esskulturen bereichert wurde. Ohne Verbote und Gebote entlang der Richtschnur: Erlaubt ist, was schmeckt. Und das Gebot der Mäßigung, wie von Epikur gefordert, schließt nicht aus, auch mal über die Stränge zu schlagen.

Georg Etscheit, geb. 1962, ist Autor und Journalist in München. Fast zehn Jahre arbeitete er für die Nachrichtenagentur dpa, schreibt seit dem Jahr 2000 aber lieber „frei“ über dies und das, darunter Feinschmeckerei und (klassische) Musik. 1980 hatte er eine Partei mit dem Namen „Die Grünen“ mit aus der Taufe gehoben, die er dann aus Gründen journalistischer Unabhängigkeit wieder verließ. Als Basta-Kanzler Schröder die rot-grüne Koalition beendete, trat er wieder ein und leitete einige Jahre als Ko-Sprecher die grüne Fraktion im Bezirksausschuss Maxvorstadt, einem Münchner Stadtteilparlament – bis er aus Ärger über die Klimahysterie und die Verschandelung ­deutscher Landschaften mit Windkraftwerken abermals austrat, diesmal endgültig. Sein Buch „Geopferte Landschaften“ über die Schatte­n­seiten „grüner“ Energien wurde ein Bestseller. Er brachte die Bio­grafie des Dirigenten und Umweltschützers Enoch zu Guttenberg heraus und schreibt für aufgegessen.info, den von ihm mitgegründeten „gastrosophischen Blog für freien Genuss“, der auch einen vielgese­henen Instagram-Kanal unterhält. Für die Achse des Guten bringt er wöchentlich die Kolumne „Cancel Cuisine“ heraus.

  • Hardcover
  • 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-911941-02-0
  • Verlag: Achgut Edition
$35.09
Kochen für Unbeugsame
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Genuss ohne Zeigefinger

Das Glück beginnt für den griechischen Philosophen Epikur auf dem Teller, aber es endet nicht dort. In diesem Sinne richtet sich dieses Buch weniger an ausgewiesene Feinschmecker als an all jene, die gut und „normal“ essen wollen – auf Grundlage deutscher Küchentradition, die immer auch von anderen Esskulturen bereichert wurde. Ohne Verbote und Gebote entlang der Richtschnur: Erlaubt ist, was schmeckt. Und das Gebot der Mäßigung, wie von Epikur gefordert, schließt nicht aus, auch mal über die Stränge zu schlagen.

Georg Etscheit, geb. 1962, ist Autor und Journalist in München. Fast zehn Jahre arbeitete er für die Nachrichtenagentur dpa, schreibt seit dem Jahr 2000 aber lieber „frei“ über dies und das, darunter Feinschmeckerei und (klassische) Musik. 1980 hatte er eine Partei mit dem Namen „Die Grünen“ mit aus der Taufe gehoben, die er dann aus Gründen journalistischer Unabhängigkeit wieder verließ. Als Basta-Kanzler Schröder die rot-grüne Koalition beendete, trat er wieder ein und leitete einige Jahre als Ko-Sprecher die grüne Fraktion im Bezirksausschuss Maxvorstadt, einem Münchner Stadtteilparlament – bis er aus Ärger über die Klimahysterie und die Verschandelung ­deutscher Landschaften mit Windkraftwerken abermals austrat, diesmal endgültig. Sein Buch „Geopferte Landschaften“ über die Schatte­n­seiten „grüner“ Energien wurde ein Bestseller. Er brachte die Bio­grafie des Dirigenten und Umweltschützers Enoch zu Guttenberg heraus und schreibt für aufgegessen.info, den von ihm mitgegründeten „gastrosophischen Blog für freien Genuss“, der auch einen vielgese­henen Instagram-Kanal unterhält. Für die Achse des Guten bringt er wöchentlich die Kolumne „Cancel Cuisine“ heraus.

  • Hardcover
  • 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-911941-02-0
  • Verlag: Achgut Edition

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Genuss ohne Zeigefinger

Das Glück beginnt für den griechischen Philosophen Epikur auf dem Teller, aber es endet nicht dort. In diesem Sinne richtet sich dieses Buch weniger an ausgewiesene Feinschmecker als an all jene, die gut und „normal“ essen wollen – auf Grundlage deutscher Küchentradition, die immer auch von anderen Esskulturen bereichert wurde. Ohne Verbote und Gebote entlang der Richtschnur: Erlaubt ist, was schmeckt. Und das Gebot der Mäßigung, wie von Epikur gefordert, schließt nicht aus, auch mal über die Stränge zu schlagen.

Georg Etscheit, geb. 1962, ist Autor und Journalist in München. Fast zehn Jahre arbeitete er für die Nachrichtenagentur dpa, schreibt seit dem Jahr 2000 aber lieber „frei“ über dies und das, darunter Feinschmeckerei und (klassische) Musik. 1980 hatte er eine Partei mit dem Namen „Die Grünen“ mit aus der Taufe gehoben, die er dann aus Gründen journalistischer Unabhängigkeit wieder verließ. Als Basta-Kanzler Schröder die rot-grüne Koalition beendete, trat er wieder ein und leitete einige Jahre als Ko-Sprecher die grüne Fraktion im Bezirksausschuss Maxvorstadt, einem Münchner Stadtteilparlament – bis er aus Ärger über die Klimahysterie und die Verschandelung ­deutscher Landschaften mit Windkraftwerken abermals austrat, diesmal endgültig. Sein Buch „Geopferte Landschaften“ über die Schatte­n­seiten „grüner“ Energien wurde ein Bestseller. Er brachte die Bio­grafie des Dirigenten und Umweltschützers Enoch zu Guttenberg heraus und schreibt für aufgegessen.info, den von ihm mitgegründeten „gastrosophischen Blog für freien Genuss“, der auch einen vielgese­henen Instagram-Kanal unterhält. Für die Achse des Guten bringt er wöchentlich die Kolumne „Cancel Cuisine“ heraus.

  • Hardcover
  • 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-911941-02-0
  • Verlag: Achgut Edition
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