
Freilich Magazin Nr. 36: „Ausgebremst“ – Industrie am Abgrund
Deindustrialisierung, Energiekrise und lähmende Bürokratie – unsere Wirtschaft schwächelt. Immer mehr Unternehmen wandern ab, die industrielle Basis bröckelt und politische Fehlentscheidungen verschärfen die Krise.
Diese Ausgabe von „Freilich“ widmet sich einem Thema, das unseren Wohlstand und die Zukunft unserer Kinder direkt betrifft: der drohenden Deindustrialisierung. Immer öfter warnen Experten, dass Deutschland und Österreich dabei sind, ihre industrielle Basis zu verlieren. Energiekosten explodieren, Unternehmen verlagern die Produktion ins Ausland und ganze Branchen werden durch Bürokratie ausgebremst.
Im Schwerpunktteil sprechen wir mit dem Unternehmer Axel Turck, der offen schildert, wie steigende Kosten und politische Fehlentscheidungen den Mittelstand in die Krise treiben. In der Analyse zur Subventionsfalle zeigen wir, warum die milliardenschwere Förderpolitik keine nachhaltige Lösung ist, sondern Abhängigkeiten schafft. Ein Essay beleuchtet die Zukunft der Automobilindustrie und fragt, ob sie in Deutschland und Österreich überhaupt noch eine Perspektive hat. Und ein Beitrag über Daimler macht deutlich, dass wirtschaftliche Umbrüche auch kulturelle Dimensionen haben.
Die Themen dieser Ausgabe:
- Infografik „Hidden Champions“: Weltmarktführer aus Österreich und Deutschland
- „Handelswege unter Druck“: Lieferketten als geopolitischer Faktor
- Hintergründe zum deutsch-türkischen Gastarbeiterabkommen von 1961
- Die Neutralität der Schweiz und Österreichs im Vergleich
- Wo steht Europas Rechte? Ein Fazit ein Jahr nach der EU-Wahl
- „Das Letzte“: Martin Lichtmesz über den Mord an Charlie Kirk
Freilich Magazin Nr. 36: „Ausgebremst“ – Industrie am Abgrund
Deindustrialisierung, Energiekrise und lähmende Bürokratie – unsere Wirtschaft schwächelt. Immer mehr Unternehmen wandern ab, die industrielle Basis bröckelt und politische Fehlentscheidungen verschärfen die Krise.
Diese Ausgabe von „Freilich“ widmet sich einem Thema, das unseren Wohlstand und die Zukunft unserer Kinder direkt betrifft: der drohenden Deindustrialisierung. Immer öfter warnen Experten, dass Deutschland und Österreich dabei sind, ihre industrielle Basis zu verlieren. Energiekosten explodieren, Unternehmen verlagern die Produktion ins Ausland und ganze Branchen werden durch Bürokratie ausgebremst.
Im Schwerpunktteil sprechen wir mit dem Unternehmer Axel Turck, der offen schildert, wie steigende Kosten und politische Fehlentscheidungen den Mittelstand in die Krise treiben. In der Analyse zur Subventionsfalle zeigen wir, warum die milliardenschwere Förderpolitik keine nachhaltige Lösung ist, sondern Abhängigkeiten schafft. Ein Essay beleuchtet die Zukunft der Automobilindustrie und fragt, ob sie in Deutschland und Österreich überhaupt noch eine Perspektive hat. Und ein Beitrag über Daimler macht deutlich, dass wirtschaftliche Umbrüche auch kulturelle Dimensionen haben.
Die Themen dieser Ausgabe:
- Infografik „Hidden Champions“: Weltmarktführer aus Österreich und Deutschland
- „Handelswege unter Druck“: Lieferketten als geopolitischer Faktor
- Hintergründe zum deutsch-türkischen Gastarbeiterabkommen von 1961
- Die Neutralität der Schweiz und Österreichs im Vergleich
- Wo steht Europas Rechte? Ein Fazit ein Jahr nach der EU-Wahl
- „Das Letzte“: Martin Lichtmesz über den Mord an Charlie Kirk
Produktinformationen
Produktinformationen
Versand & Rückgabe
Versand & Rückgabe
Description
Deindustrialisierung, Energiekrise und lähmende Bürokratie – unsere Wirtschaft schwächelt. Immer mehr Unternehmen wandern ab, die industrielle Basis bröckelt und politische Fehlentscheidungen verschärfen die Krise.
Diese Ausgabe von „Freilich“ widmet sich einem Thema, das unseren Wohlstand und die Zukunft unserer Kinder direkt betrifft: der drohenden Deindustrialisierung. Immer öfter warnen Experten, dass Deutschland und Österreich dabei sind, ihre industrielle Basis zu verlieren. Energiekosten explodieren, Unternehmen verlagern die Produktion ins Ausland und ganze Branchen werden durch Bürokratie ausgebremst.
Im Schwerpunktteil sprechen wir mit dem Unternehmer Axel Turck, der offen schildert, wie steigende Kosten und politische Fehlentscheidungen den Mittelstand in die Krise treiben. In der Analyse zur Subventionsfalle zeigen wir, warum die milliardenschwere Förderpolitik keine nachhaltige Lösung ist, sondern Abhängigkeiten schafft. Ein Essay beleuchtet die Zukunft der Automobilindustrie und fragt, ob sie in Deutschland und Österreich überhaupt noch eine Perspektive hat. Und ein Beitrag über Daimler macht deutlich, dass wirtschaftliche Umbrüche auch kulturelle Dimensionen haben.
Die Themen dieser Ausgabe:
- Infografik „Hidden Champions“: Weltmarktführer aus Österreich und Deutschland
- „Handelswege unter Druck“: Lieferketten als geopolitischer Faktor
- Hintergründe zum deutsch-türkischen Gastarbeiterabkommen von 1961
- Die Neutralität der Schweiz und Österreichs im Vergleich
- Wo steht Europas Rechte? Ein Fazit ein Jahr nach der EU-Wahl
- „Das Letzte“: Martin Lichtmesz über den Mord an Charlie Kirk











