Die Kehre Nr. 21 – Tourismus
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Die Kehre Nr. 21 – Tourismus

Die Kehre Nr. 21 – Tourismus

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu Gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum als auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Im ersten Heft des Jahres 2025 gehen wir auf Reisen und unterziehen das Phänomen „Massentourismus“ einer kritischen Bestandsaufnahme.

Dieses Jahr wird ein Rekordjahr für die Tourismusbranche. Nach dem schweren Schlag durch Corona ist sie wieder auf Erfolgskurs. Es wird wieder voll an den Stränden der Adria, auf den Balearen oder an Nord- und Ostsee, und die etwas mehr als 500 Kreuzfahrtschiffe, die weltweit die Hafenstädte ansteuern, werden randvoll gefüllt sein – die gesamten (ökologischen) Negativerscheinungen des modernen Massentourismus im Schlepptau.

Dabei gibt es eklatante Unterschiede zwischen der genuinen „Reise“ und dem „Urlaub“, den Reisveranstalter XY heute anbietet. Unterschiede, die Alain de Benoist, in seinem Beitrag messerscharf auf den Punkt bringt. Ilia Ryvkin beweist indes, dass der Reisende nicht ausgestorben ist und nimmt den Leser abseits jeder gewöhnlichen Touri-Route mit nach Georgien. Auf der Nordseeinsel Sylt hingegen, die Nils Wegner in den Fokus rückt, ist der Tourist allgegenwärtig und hat auf dem einst bettelarmen Sandstreifen keinen Stein auf dem anderen gelassen – sozial wie ökologisch.

Beiträge u.a.:

Alain de Benoist
Massentourismus – eine der Plagen unserer Zeit

Ilia Ryvkin
Eine kaukasische Aufzeichnung

Nils Wegner
Reißende See, berstende Kliffe, karg-schöne Heide

Jonas Schick
In die weite Welt

Michael Beleites
Kulturfolger, Gebäudebrüter und Nistkästen

$16.31
Die Kehre Nr. 21 – Tourismus
$16.31

Die Kehre Nr. 21 – Tourismus

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu Gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum als auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Im ersten Heft des Jahres 2025 gehen wir auf Reisen und unterziehen das Phänomen „Massentourismus“ einer kritischen Bestandsaufnahme.

Dieses Jahr wird ein Rekordjahr für die Tourismusbranche. Nach dem schweren Schlag durch Corona ist sie wieder auf Erfolgskurs. Es wird wieder voll an den Stränden der Adria, auf den Balearen oder an Nord- und Ostsee, und die etwas mehr als 500 Kreuzfahrtschiffe, die weltweit die Hafenstädte ansteuern, werden randvoll gefüllt sein – die gesamten (ökologischen) Negativerscheinungen des modernen Massentourismus im Schlepptau.

Dabei gibt es eklatante Unterschiede zwischen der genuinen „Reise“ und dem „Urlaub“, den Reisveranstalter XY heute anbietet. Unterschiede, die Alain de Benoist, in seinem Beitrag messerscharf auf den Punkt bringt. Ilia Ryvkin beweist indes, dass der Reisende nicht ausgestorben ist und nimmt den Leser abseits jeder gewöhnlichen Touri-Route mit nach Georgien. Auf der Nordseeinsel Sylt hingegen, die Nils Wegner in den Fokus rückt, ist der Tourist allgegenwärtig und hat auf dem einst bettelarmen Sandstreifen keinen Stein auf dem anderen gelassen – sozial wie ökologisch.

Beiträge u.a.:

Alain de Benoist
Massentourismus – eine der Plagen unserer Zeit

Ilia Ryvkin
Eine kaukasische Aufzeichnung

Nils Wegner
Reißende See, berstende Kliffe, karg-schöne Heide

Jonas Schick
In die weite Welt

Michael Beleites
Kulturfolger, Gebäudebrüter und Nistkästen

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„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu Gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum als auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Im ersten Heft des Jahres 2025 gehen wir auf Reisen und unterziehen das Phänomen „Massentourismus“ einer kritischen Bestandsaufnahme.

Dieses Jahr wird ein Rekordjahr für die Tourismusbranche. Nach dem schweren Schlag durch Corona ist sie wieder auf Erfolgskurs. Es wird wieder voll an den Stränden der Adria, auf den Balearen oder an Nord- und Ostsee, und die etwas mehr als 500 Kreuzfahrtschiffe, die weltweit die Hafenstädte ansteuern, werden randvoll gefüllt sein – die gesamten (ökologischen) Negativerscheinungen des modernen Massentourismus im Schlepptau.

Dabei gibt es eklatante Unterschiede zwischen der genuinen „Reise“ und dem „Urlaub“, den Reisveranstalter XY heute anbietet. Unterschiede, die Alain de Benoist, in seinem Beitrag messerscharf auf den Punkt bringt. Ilia Ryvkin beweist indes, dass der Reisende nicht ausgestorben ist und nimmt den Leser abseits jeder gewöhnlichen Touri-Route mit nach Georgien. Auf der Nordseeinsel Sylt hingegen, die Nils Wegner in den Fokus rückt, ist der Tourist allgegenwärtig und hat auf dem einst bettelarmen Sandstreifen keinen Stein auf dem anderen gelassen – sozial wie ökologisch.

Beiträge u.a.:

Alain de Benoist
Massentourismus – eine der Plagen unserer Zeit

Ilia Ryvkin
Eine kaukasische Aufzeichnung

Nils Wegner
Reißende See, berstende Kliffe, karg-schöne Heide

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In die weite Welt

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