Die Kehre Nr. 19 – Überwucherungen (IV)
HomeShop

Die Kehre Nr. 19 – Überwucherungen (IV)

Die Kehre Nr. 19 – Überwucherungen (IV)

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Die vierten „Überwucherungen“ im nunmehr fünften Kehre-Jahrgang versammeln wieder etliche ökologische Denkanstöße mit breiter thematischer Streuung.

Felix Ansorg, der in den „Überwucherungen (III)“ bereits den ostdeutschen Liedermacher Gerhard Gundermann porträtiert hat, wendet sich diesmal der Technikkritik Martin Heideggers zu – der „Kehre“, die unserer Zeitschrift den Namen gab – und räumt mit dem Missverständnis auf, sie verleite zu blinder Maschinenstürmerei.

Außerdem gehen wir dem Aufstieg und Fall der „Letzten Generation“ nach. Der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser attestiert ihr in seiner Bestandsaufnahme eine „hyperrevolutionäre Ungeduld„, die sie von der politischen Kärrnerarbeit abhalte: Ein Opfer ihrer eigenen apokalyptischen Erzählungen?

Nils Wegner schließt derweil seine in der Kehre 18 „Meer und Ozean“ begonnenen Standortbestimmung ab: „Fest steht, dass ein Volk und dessen Fortbestand soziale, somit genuin politische Ansprüche stellen – nicht etwa bloß ökonomische, die sich mit dem Drehen an Stellschrauben der Ressourcenallokation bedienen ließen“, ein eminent wichtiger Text.

Beiträge u.a.:

Felix Ansorg
Zur Technik. Wi(e)der die Kritik

Benedikt Kaiser
Falsch abgebogen. Wie die „Letzte Generation“ sich selbst delegitimierte

Nils Wegner
Was sei der Mensch – und wieviel? (II) Optimierung, Rationalisierung, Deformierung

Alain de Benoist
Angesichts der Technik

Gespräch mit Bernard Rio
Der heilige Wald der Kelten

$16.31
Die Kehre Nr. 19 – Überwucherungen (IV)
$16.31

Die Kehre Nr. 19 – Überwucherungen (IV)

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Die vierten „Überwucherungen“ im nunmehr fünften Kehre-Jahrgang versammeln wieder etliche ökologische Denkanstöße mit breiter thematischer Streuung.

Felix Ansorg, der in den „Überwucherungen (III)“ bereits den ostdeutschen Liedermacher Gerhard Gundermann porträtiert hat, wendet sich diesmal der Technikkritik Martin Heideggers zu – der „Kehre“, die unserer Zeitschrift den Namen gab – und räumt mit dem Missverständnis auf, sie verleite zu blinder Maschinenstürmerei.

Außerdem gehen wir dem Aufstieg und Fall der „Letzten Generation“ nach. Der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser attestiert ihr in seiner Bestandsaufnahme eine „hyperrevolutionäre Ungeduld„, die sie von der politischen Kärrnerarbeit abhalte: Ein Opfer ihrer eigenen apokalyptischen Erzählungen?

Nils Wegner schließt derweil seine in der Kehre 18 „Meer und Ozean“ begonnenen Standortbestimmung ab: „Fest steht, dass ein Volk und dessen Fortbestand soziale, somit genuin politische Ansprüche stellen – nicht etwa bloß ökonomische, die sich mit dem Drehen an Stellschrauben der Ressourcenallokation bedienen ließen“, ein eminent wichtiger Text.

Beiträge u.a.:

Felix Ansorg
Zur Technik. Wi(e)der die Kritik

Benedikt Kaiser
Falsch abgebogen. Wie die „Letzte Generation“ sich selbst delegitimierte

Nils Wegner
Was sei der Mensch – und wieviel? (II) Optimierung, Rationalisierung, Deformierung

Alain de Benoist
Angesichts der Technik

Gespräch mit Bernard Rio
Der heilige Wald der Kelten

Produktinformationen

Versand & Rückgabe

Description

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Die vierten „Überwucherungen“ im nunmehr fünften Kehre-Jahrgang versammeln wieder etliche ökologische Denkanstöße mit breiter thematischer Streuung.

Felix Ansorg, der in den „Überwucherungen (III)“ bereits den ostdeutschen Liedermacher Gerhard Gundermann porträtiert hat, wendet sich diesmal der Technikkritik Martin Heideggers zu – der „Kehre“, die unserer Zeitschrift den Namen gab – und räumt mit dem Missverständnis auf, sie verleite zu blinder Maschinenstürmerei.

Außerdem gehen wir dem Aufstieg und Fall der „Letzten Generation“ nach. Der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser attestiert ihr in seiner Bestandsaufnahme eine „hyperrevolutionäre Ungeduld„, die sie von der politischen Kärrnerarbeit abhalte: Ein Opfer ihrer eigenen apokalyptischen Erzählungen?

Nils Wegner schließt derweil seine in der Kehre 18 „Meer und Ozean“ begonnenen Standortbestimmung ab: „Fest steht, dass ein Volk und dessen Fortbestand soziale, somit genuin politische Ansprüche stellen – nicht etwa bloß ökonomische, die sich mit dem Drehen an Stellschrauben der Ressourcenallokation bedienen ließen“, ein eminent wichtiger Text.

Beiträge u.a.:

Felix Ansorg
Zur Technik. Wi(e)der die Kritik

Benedikt Kaiser
Falsch abgebogen. Wie die „Letzte Generation“ sich selbst delegitimierte

Nils Wegner
Was sei der Mensch – und wieviel? (II) Optimierung, Rationalisierung, Deformierung

Alain de Benoist
Angesichts der Technik

Gespräch mit Bernard Rio
Der heilige Wald der Kelten