Die Kehre Nr. 12 – Ökofaschismus
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Die Kehre Nr. 12 – Ökofaschismus

Die Kehre Nr. 12 – Ökofaschismus

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Das Thema von Heft Nr. 12: Ökofaschismus

Nach drei Jahrgängen kristallisiert sich eine Tradition heraus: Jede der „Kehre“-Ausgaben zum Ende eines Jahres beschäftigt sich mit „heißen Eisen“. Diesmal widmen wir uns dem Kampfbegriff „Ökofaschismus“. Was steckt dahinter? Hat er überhaupt Substanz? Gibt es Ökofaschisten und wäre der „Ökofaschismus“ ein erstrebenswertes Amalgam aus rechter Revolutionsdynamik und Ökologie? Oder ist der „Ökofaschismus“ unbrauchbar für rechte Ökologie?

All diesen Fragen sind wir in der 12. Ausgabe der Zeitschrift für Naturschutz auf den Grund gegangen.

Beiträge u.a.:

Benedikt Kaiser
„Ökofaschisten“ sind immer die anderen

Jonas Schick
Entvölkerung

Erik Lehnert
Ökofaschist Rudolf Bahro? (I)

Andreas Karsten
Braune Wälder

$12.79
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Die Kehre Nr. 12 – Ökofaschismus

„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Das Thema von Heft Nr. 12: Ökofaschismus

Nach drei Jahrgängen kristallisiert sich eine Tradition heraus: Jede der „Kehre“-Ausgaben zum Ende eines Jahres beschäftigt sich mit „heißen Eisen“. Diesmal widmen wir uns dem Kampfbegriff „Ökofaschismus“. Was steckt dahinter? Hat er überhaupt Substanz? Gibt es Ökofaschisten und wäre der „Ökofaschismus“ ein erstrebenswertes Amalgam aus rechter Revolutionsdynamik und Ökologie? Oder ist der „Ökofaschismus“ unbrauchbar für rechte Ökologie?

All diesen Fragen sind wir in der 12. Ausgabe der Zeitschrift für Naturschutz auf den Grund gegangen.

Beiträge u.a.:

Benedikt Kaiser
„Ökofaschisten“ sind immer die anderen

Jonas Schick
Entvölkerung

Erik Lehnert
Ökofaschist Rudolf Bahro? (I)

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„Die Kehre“ ist eine Zeitschrift, die die Ökologie aus ganzheitlicher Perspektive betrachtet. Das Periodikum leistet einen Beitrag dazu, der aktuell stattfindenden Verengung der Ökologie auf den „Klimaschutz“ Einhalt zu gebieten und den Blick dafür zu weiten, worin ihre ursprüngliche Bedeutung liegt: dass sie eine Lehre von der gesamten Umwelt ist, die sowohl Kulturlandschaften, Riten und Brauchtum also auch Haus und Hof (Oikos) als ihren Namensgeber einschließt.

Das Thema von Heft Nr. 12: Ökofaschismus

Nach drei Jahrgängen kristallisiert sich eine Tradition heraus: Jede der „Kehre“-Ausgaben zum Ende eines Jahres beschäftigt sich mit „heißen Eisen“. Diesmal widmen wir uns dem Kampfbegriff „Ökofaschismus“. Was steckt dahinter? Hat er überhaupt Substanz? Gibt es Ökofaschisten und wäre der „Ökofaschismus“ ein erstrebenswertes Amalgam aus rechter Revolutionsdynamik und Ökologie? Oder ist der „Ökofaschismus“ unbrauchbar für rechte Ökologie?

All diesen Fragen sind wir in der 12. Ausgabe der Zeitschrift für Naturschutz auf den Grund gegangen.

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