Bio Brotbackmischung Ur-Einkorn Vollkorn
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Bio Brotbackmischung Ur-Einkorn Vollkorn

Bio Brotbackmischung Ur-Einkorn Vollkorn

Werden Sie Ihr eigener Bäcker mit der Saatengold® Ur-Einkorn Brotbackmischung ohne Zusatzstoffe! Sie benötigen nur noch Wasser und Backpapier, dann kann es losgehen. Die Backanleitung befindet sich in der Packung.

Die Urform des Weizens

Bereits vor 10.000 Jahren wurde Einkorn in Kleinasien angebaut, und unsere Vorfahren schätzten es lange Zeit als wertvollen Energielieferanten. Diese Urform des Weizens gelangte vor 5.000 Jahren über die Alpen nach Europa. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde es noch vereinzelt angebaut. Später wich es dem wesentlich ertragreicheren Weizen. Heute weiß man, dass das Urgetreide wesentlich nährstoffreicher ist, als die über Jahrzehnte hinweg immer neu gekreuzten und gezüchteten Weizensorten. Deshalb bauen es Bio Landwirte wieder häufiger an, denn die Nachfrage steigt.

Die Wiederentdeckung von Einkorn

Wiederentdeckt wurde Einkorn („Triticum monococcum“) im ökologischen Landbau, weil es sich als anspruchslose Kulturpflanze mit Gründüngung begnügt. Hierdurch kann man auf künstliche Düngemittel verzichten. Seine Resistenz gegen viele Krankheiten und Schädlinge ist bei Biobauern sehr willkommen. Es handelt sich um ein Spelzgetreide, welches vor der Weiterverarbeitung entspelzt werden muss. Die Erträge fallen magerer aus als bei anderen Getreidesorten. Dies war wohl auch Grund, um in Vergessenheit zu geraten, denn erst durch die Bio- und Öko-Bewegung wurde man wieder vermehrt auf das besonders robuste Getreide aufmerksam. Heute hat es einen festen Platz in der gesunden Ernährung gefunden und viele Verbraucher greifen gerne zu Einkorn-Produkten.

Einkorn hat eine gelbliche Farbe, die auf sogenannten Gelbpigmenten, Carotinoiden wie Lutein beruht. Dies ist ein Hinweis auf seine Beziehung zum Licht.

  • Einkorn, Weizen und Dinkel werden in alter Tradition mit der Sonne in Beziehung gesetzt. Lutein findet sich in der Netzhaut des Auges und schützt dort vor altersbedingter Netzhautdegeneration. Die Gelbfärbung gibt Einkornprodukten wie Brot oder Gebäcken eine typische, gelbliche Farbe.
  • Neben den Carotinoiden enthält Einkorn viel an Tocolen (Vitamin E) sowie an Mineralstoffen.
  • So weist Einkorn einen deutlich höheren Anteil bei Zink und Magnesium auf als Weizen. Zink ist als Bestandteil von Enzymsystemen in vielen Körperfunktionen beteiligt.
  • Das hochwertige Öl (im Keim) liegt mit 2,5 % höher als beim Weizen mit 1,8. Das Aroma des Einkorns ist mild und leicht nussig.

Diese gute Ausstattung an Nährstoffen macht Einkorn zu einem interessanten Getreide für die Ernährung. Es liefert bei gleicher Menge mehr Nährstoffe, weist also eine höhere Nährstoffdichte auf. Dazu kommt seine gute Verträglichkeit. Daher ist dieses Getreide besonders für Kinder, ältere und verdauungsschwache Menschen geeignet.

Durchschnittliche Nährwerte je 100g
Energie 934 kJ / 223 kcal
Fett 1,7 g
 davon gesättigte Fettsäuren 0,2 g
Kohlenhydrate 39,9 g
 davon Zucker 1,1 g
Eiweiß 12,1 g
Salz 1,3 g
Ballaststoffe 5,5 g

Zutaten:

Bio Ur-Einkorn-Vollkornmehl* (enthält Gluten in Urform, kein züchtungsbedingt erhöter Glutengehalt), Steinsalz (Herkunft Deutschland, fluoridfrei, ohne Rieselhilfen, nicht jodiert), Bio Hefe*

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Kann produktionsbedingt Spuren von Schalenfrüchten enthalten.

Sonstige Angaben:

  • Inhalt: ℮ 360 g
  • Preis pro kg: € 21,94
  • Ursprungsland: Deutschland
  • Hersteller: Cellavita GmbH & Co. KG, Gebrüder-Seibel-Straße 6, 76846 Hauenstein, Deutschland
$9.27
Bio Brotbackmischung Ur-Einkorn Vollkorn
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Werden Sie Ihr eigener Bäcker mit der Saatengold® Ur-Einkorn Brotbackmischung ohne Zusatzstoffe! Sie benötigen nur noch Wasser und Backpapier, dann kann es losgehen. Die Backanleitung befindet sich in der Packung.

Die Urform des Weizens

Bereits vor 10.000 Jahren wurde Einkorn in Kleinasien angebaut, und unsere Vorfahren schätzten es lange Zeit als wertvollen Energielieferanten. Diese Urform des Weizens gelangte vor 5.000 Jahren über die Alpen nach Europa. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde es noch vereinzelt angebaut. Später wich es dem wesentlich ertragreicheren Weizen. Heute weiß man, dass das Urgetreide wesentlich nährstoffreicher ist, als die über Jahrzehnte hinweg immer neu gekreuzten und gezüchteten Weizensorten. Deshalb bauen es Bio Landwirte wieder häufiger an, denn die Nachfrage steigt.

Die Wiederentdeckung von Einkorn

Wiederentdeckt wurde Einkorn („Triticum monococcum“) im ökologischen Landbau, weil es sich als anspruchslose Kulturpflanze mit Gründüngung begnügt. Hierdurch kann man auf künstliche Düngemittel verzichten. Seine Resistenz gegen viele Krankheiten und Schädlinge ist bei Biobauern sehr willkommen. Es handelt sich um ein Spelzgetreide, welches vor der Weiterverarbeitung entspelzt werden muss. Die Erträge fallen magerer aus als bei anderen Getreidesorten. Dies war wohl auch Grund, um in Vergessenheit zu geraten, denn erst durch die Bio- und Öko-Bewegung wurde man wieder vermehrt auf das besonders robuste Getreide aufmerksam. Heute hat es einen festen Platz in der gesunden Ernährung gefunden und viele Verbraucher greifen gerne zu Einkorn-Produkten.

Einkorn hat eine gelbliche Farbe, die auf sogenannten Gelbpigmenten, Carotinoiden wie Lutein beruht. Dies ist ein Hinweis auf seine Beziehung zum Licht.

  • Einkorn, Weizen und Dinkel werden in alter Tradition mit der Sonne in Beziehung gesetzt. Lutein findet sich in der Netzhaut des Auges und schützt dort vor altersbedingter Netzhautdegeneration. Die Gelbfärbung gibt Einkornprodukten wie Brot oder Gebäcken eine typische, gelbliche Farbe.
  • Neben den Carotinoiden enthält Einkorn viel an Tocolen (Vitamin E) sowie an Mineralstoffen.
  • So weist Einkorn einen deutlich höheren Anteil bei Zink und Magnesium auf als Weizen. Zink ist als Bestandteil von Enzymsystemen in vielen Körperfunktionen beteiligt.
  • Das hochwertige Öl (im Keim) liegt mit 2,5 % höher als beim Weizen mit 1,8. Das Aroma des Einkorns ist mild und leicht nussig.

Diese gute Ausstattung an Nährstoffen macht Einkorn zu einem interessanten Getreide für die Ernährung. Es liefert bei gleicher Menge mehr Nährstoffe, weist also eine höhere Nährstoffdichte auf. Dazu kommt seine gute Verträglichkeit. Daher ist dieses Getreide besonders für Kinder, ältere und verdauungsschwache Menschen geeignet.

Durchschnittliche Nährwerte je 100g
Energie 934 kJ / 223 kcal
Fett 1,7 g
 davon gesättigte Fettsäuren 0,2 g
Kohlenhydrate 39,9 g
 davon Zucker 1,1 g
Eiweiß 12,1 g
Salz 1,3 g
Ballaststoffe 5,5 g

Zutaten:

Bio Ur-Einkorn-Vollkornmehl* (enthält Gluten in Urform, kein züchtungsbedingt erhöter Glutengehalt), Steinsalz (Herkunft Deutschland, fluoridfrei, ohne Rieselhilfen, nicht jodiert), Bio Hefe*

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Kann produktionsbedingt Spuren von Schalenfrüchten enthalten.

Sonstige Angaben:

  • Inhalt: ℮ 360 g
  • Preis pro kg: € 21,94
  • Ursprungsland: Deutschland
  • Hersteller: Cellavita GmbH & Co. KG, Gebrüder-Seibel-Straße 6, 76846 Hauenstein, Deutschland

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Werden Sie Ihr eigener Bäcker mit der Saatengold® Ur-Einkorn Brotbackmischung ohne Zusatzstoffe! Sie benötigen nur noch Wasser und Backpapier, dann kann es losgehen. Die Backanleitung befindet sich in der Packung.

Die Urform des Weizens

Bereits vor 10.000 Jahren wurde Einkorn in Kleinasien angebaut, und unsere Vorfahren schätzten es lange Zeit als wertvollen Energielieferanten. Diese Urform des Weizens gelangte vor 5.000 Jahren über die Alpen nach Europa. Bis zur Mitte des vorigen Jahrhunderts wurde es noch vereinzelt angebaut. Später wich es dem wesentlich ertragreicheren Weizen. Heute weiß man, dass das Urgetreide wesentlich nährstoffreicher ist, als die über Jahrzehnte hinweg immer neu gekreuzten und gezüchteten Weizensorten. Deshalb bauen es Bio Landwirte wieder häufiger an, denn die Nachfrage steigt.

Die Wiederentdeckung von Einkorn

Wiederentdeckt wurde Einkorn („Triticum monococcum“) im ökologischen Landbau, weil es sich als anspruchslose Kulturpflanze mit Gründüngung begnügt. Hierdurch kann man auf künstliche Düngemittel verzichten. Seine Resistenz gegen viele Krankheiten und Schädlinge ist bei Biobauern sehr willkommen. Es handelt sich um ein Spelzgetreide, welches vor der Weiterverarbeitung entspelzt werden muss. Die Erträge fallen magerer aus als bei anderen Getreidesorten. Dies war wohl auch Grund, um in Vergessenheit zu geraten, denn erst durch die Bio- und Öko-Bewegung wurde man wieder vermehrt auf das besonders robuste Getreide aufmerksam. Heute hat es einen festen Platz in der gesunden Ernährung gefunden und viele Verbraucher greifen gerne zu Einkorn-Produkten.

Einkorn hat eine gelbliche Farbe, die auf sogenannten Gelbpigmenten, Carotinoiden wie Lutein beruht. Dies ist ein Hinweis auf seine Beziehung zum Licht.

  • Einkorn, Weizen und Dinkel werden in alter Tradition mit der Sonne in Beziehung gesetzt. Lutein findet sich in der Netzhaut des Auges und schützt dort vor altersbedingter Netzhautdegeneration. Die Gelbfärbung gibt Einkornprodukten wie Brot oder Gebäcken eine typische, gelbliche Farbe.
  • Neben den Carotinoiden enthält Einkorn viel an Tocolen (Vitamin E) sowie an Mineralstoffen.
  • So weist Einkorn einen deutlich höheren Anteil bei Zink und Magnesium auf als Weizen. Zink ist als Bestandteil von Enzymsystemen in vielen Körperfunktionen beteiligt.
  • Das hochwertige Öl (im Keim) liegt mit 2,5 % höher als beim Weizen mit 1,8. Das Aroma des Einkorns ist mild und leicht nussig.

Diese gute Ausstattung an Nährstoffen macht Einkorn zu einem interessanten Getreide für die Ernährung. Es liefert bei gleicher Menge mehr Nährstoffe, weist also eine höhere Nährstoffdichte auf. Dazu kommt seine gute Verträglichkeit. Daher ist dieses Getreide besonders für Kinder, ältere und verdauungsschwache Menschen geeignet.

Durchschnittliche Nährwerte je 100g
Energie 934 kJ / 223 kcal
Fett 1,7 g
 davon gesättigte Fettsäuren 0,2 g
Kohlenhydrate 39,9 g
 davon Zucker 1,1 g
Eiweiß 12,1 g
Salz 1,3 g
Ballaststoffe 5,5 g

Zutaten:

Bio Ur-Einkorn-Vollkornmehl* (enthält Gluten in Urform, kein züchtungsbedingt erhöter Glutengehalt), Steinsalz (Herkunft Deutschland, fluoridfrei, ohne Rieselhilfen, nicht jodiert), Bio Hefe*

* aus kontrolliert biologischem Anbau

Kann produktionsbedingt Spuren von Schalenfrüchten enthalten.

Sonstige Angaben:

  • Inhalt: ℮ 360 g
  • Preis pro kg: € 21,94
  • Ursprungsland: Deutschland
  • Hersteller: Cellavita GmbH & Co. KG, Gebrüder-Seibel-Straße 6, 76846 Hauenstein, Deutschland
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